- Ein Gespräch mit dem renommierten Ökonom Prof. Dr. Hans-Werner Sinn über die geopolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit
- Veranstaltung findet im Theater an der Kö in Düsseldorf statt
- Moderation und Gastgeber des Abends: Michael Busch, Sprecher der Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender der Thalia Bücher GmbH
Der Ökonom Hans-Werner Sinn kommt am Dienstag, den 28. April 2026, 19.30 Uhr ins Theater an der Kö nach Düsseldorf. Im Gespräch mit Michael Busch, Sprecher der Gesellschafter sowie Aufsichtsratsvorsitzender der Thalia Bücher GmbH, wird Hans-Werner Sinn sein Buch „Trump, Putin und die Vereinigten Staaten von Europa“ vorstellen.
In seinem neuesten Werk analysiert Hans-Werner Sinn die aktuellen globalen Machtverschiebungen und beleuchtet die Rolle Europas im Spannungsfeld zwischen den USA, Russland und aufstrebenden internationalen Akteuren. Dabei geht er insbesondere der Frage nach, wie sich Europa politisch und wirtschaftlich positionieren muss, um seine Handlungsfähigkeit und Stabilität zu sichern.
Die Ereignisse der letzten Monate und Jahre würden unmissverständlich klarmachen, dass Europa sein Schicksal auch sicherheitspolitisch selbst in die Hand nehmen müsse. Für Hans-Werner Sinn schlägt daher die Stunde Europas. Das Gespräch mit dem Autor führt Michael Busch, Sprecher der Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender der Thalia Bücher GmbH.
Die Veranstaltung bietet neben einem Impulsvortrag auch Raum für Diskussionen. Im Anschluss an die Buchvorstellung haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit dem Autor ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.
Veranstaltungsdetails:
- Dienstag, 28. April 2026, 19:30 Uhr
- Ort: Theater an der Kö, Schadowstraße 11, 40212 Düsseldorf
- Eintritt: 20 Euro
- Tickets erhältlich in der Buchhandlung und online unter thalia.reservix.de
Über den Autor:
Hans-Werner Sinn, geb. 1948, ist einer der bekanntesten deutschen Ökonomen und langjähriger Präsident des ifo Instituts. Seine Arbeiten zu Wirtschaftspolitik, Globalisierung und europäischer Integration finden international große Beachtung.