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lit.COLOGNE Literaturfest

Logo_lit.COLOGNE_2Seit 2001 findet jedes Jahr im März die lit.COLOGNE in Köln statt. Sie ist ein internationales Literaturfest, das die klassische Lesung durch Diskussionen, Gespräche und Formen aus Theater und Kabarett ergänzt. Mit bis zu 175 Veranstaltungen und einem eigenen Programm für Kinder ist die lit.COLOGNE eines der größten Literaturfestivals in Europa.

Das Programm der lit.COLOGNE zeichnet sich durch Begegnungen zwischen Autoren und Künstlern aus allen Disziplinen, durch Veranstaltungen zu politischen und journalistischen Themen, sowie durch eigens konzipierte und getextete Programme zu literarischen Themen aus. Als privatwirtschaftliches Kulturereignis finanziert sich die lit.COLOGNE maßgeblich durch das Engagement von Sponsoren.

Stiftung Lesen

Lesefreude wecken, um Lesekompetenz zu vermitteln – das ist das Ziel der Stiftung Lesen. Seit 1988 entwickelt sie zahlreiche Projekte, um das Lesen in der Medienkultur zu stärken. Traditionell steht die Stiftung Lesen als gemeinnützige Organisation unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Zahlreiche Prominente unterstützen die Stiftung als Lesebotschafter.

 

Neben der Durchführung von Forschungs- und Modellprojekten für Bund und Länder liegt der Schwerpunkt der Arbeit in breitenwirksamen Projekten, vor allem in den Feldern Kindergarten, Schule, Bibliothek, Buchhandlung sowie in den Medien. Dabei versteht sich die Stiftung Lesen als Plattform für die Verbindung von Wirtschaftsunternehmen mit modernen Formen der Leseförderung.

Zu ihren herausragenden Initiativen zählen der jährliche „Bundesweite Vorlesetag“, der „Welttag des Buches“ und „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“, das größte Leseförderungsprogramm Deutschlands, das die Stiftung gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung umsetzt.

StadtLesen – Das Lesefestival bei freiem Zu- und Eintritt

StadtLesen_72dpi_2StadtLesen 2013 verwandelt diesen Sommer wieder 24 Stadtplätze in herrlich bequeme Lese-Lounges. Über 3000 Bücher aus allen Genres stehen – völlig kostenfrei – zum Schmökern bereit. StadtLesen macht so Lesegenuss erlebbar.

StadtLesen ist so konzipiert, dass eigentlich NICHTS passiert. Das Lesewohnzimmer wird als Einladung verstanden, sich niederzulassen, ein Buch in die Hand zu nehmen und zu genießen.

Am Readers Corner darf vorgelesen werden – Freitags ist Integrationslesetag, an dem alle Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund dazu eingeladen werden, in ihrer Muttersprache selbst verfasste Texte zu präsentieren. StadtLesen wird so zur interkulturellen Bühne der Völkerverständigung. Die Sonntage stehen im Zeichen des Familienlesetages: Kinder- und Jugendliteratur ist verstärkt in den Büchertürmen zu finden, Eltern sind eingeladen vorzulesen und Kinder dürfen hemmungslos schmökern. In vielen Städten gibt es zudem „Bibliophile Highlights“, zu denen namhaftere Autoren in das öffentliche Lesevergnügen mit einstimmen.

Bibliotels „lesend Reisen – reisend Lesen“

bibliotelsReisen im Kopf – Urlaub mit der Lizenz zum Lesen
Die Bibliotels schaffen eine Symbiose zwischen dem Reisen und dem Lesen, denn Bibliotels sind Beherbergungsbetriebe, die neben perfekter Qualität auch perfekte Qualität in Sachen Lesen anbieten. Lesebegeisterte Urlaubsgäste können ihren Urlaub in einem Bibliotel wie bisher genießen, jedoch um die optimale Leseatmosphäre bereichert.
Mit diesem Angebot reagieren die Gastgeber nicht nur auf den steigenden Literaturkonsum. Es steckt vor allem der Wunsch dahinter, den Gästen im Urlaub einen Mehrwert zu bekannten Annehmlichkeiten wie der Schönheit der Natur, dem ausgezeichneten Essen oder dem charmanten Service zu bieten und ihr Reiseerlebnis auf diese Art zu vertiefen und zu bereichern. Bibliotels gibt es derzeit in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Griechenland und Südtirol.